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 Abteilungsleiter Brigitte Pfaffinger
Tel.: 01633 - 100663
 

 

 Wandern mit Freunden

Sa. 15.6.2019 Start der Sommersaison: Zwischen Feuer und Eis - Wanderung zur Bichelbacher Alm (GAP), 3-4 Stunden, 500 Höhenmeter Tour Beschreibung.....
Sa. 20.7.2019 Wanderung am Achensee/Hinterwinkel/Gaisalm/Pertisau - mit dem Schiff zurück Tour Beschreibung....
Sa. 03.8.2019 Wanderung zum Königshaus am Schachen /Garmisch-Partenkirchen Tour Beschreibung....
Sa. 31.8.2019 Wanderung zur Tiroler Hundalm-Eishöhle bei Wörgl Tour Beschreibung....
Sa. 07.9.2019 Wanderung zum Ebnerjoch am Achensee Tour Beschreibung....
Sa. 5.10.2019 Saisonabschluss: Wanderung auf den Längenberg - mal ohne Schneeschuhe! Tour Beschreibung....

 

Vorbereitung einer Tour

Ähnlich wie bei Skitouren, abseits der Pisten und Loipen, sollten Wanderer immer auf den Naturschutz achten, Waldgebiete meiden,
sich an Begehungsverbote halten und in der Lage sein, zu entscheiden, wann eine Tour rechtzeitig abgebrochen werden muss
(zum Beispiel bei Lawinengefahr, Erschöpfung, Orientierungsproblemen bei schlechter Sicht, oder Zeitverzug). Um Gefahren so weit wie möglich zu minimieren, müssen alle Wanderungen sorgfältig vorbereitet werden. Dazu gehört besonders:

- Informationen über Lawinenstufen und Wetter einholen, danach die Tour ausrichten,

- durch genaues Kartenstudium die optimale, d.h. sicherste, Route festlegen,

- den Zeitbedarf für Pausen, Einkehrmöglichkeit und Reserven kalkulieren, oft dauert der schwierigere Abstieg länger als der Aufstieg,

- Kontrolle der Lawinen- und Notfallausrüstung,

- alternative Aktivitäten für schlechtes Wetter vorbereiten.

Ausrüstung

Für eine Wanderung werden zwei Wander/Skistöcke sowie Reihe weiterer Ausrüstungsgegenstände empfohlen. Dazu gehören:

- Ein Rucksack mit einer Befestigungsvorrichtung (Rucksackinhalt individuell/Brotzeit)

- Bergsteigerschuhe

- Wetterfeste Winterkleidung (atmungsaktiv)

- Wechselkleidung

Bei Anmeldung erhalten alle Teilnehmer eine ausführliche Tourenbeschreibung.


Tourbeschreibung Wanderung Bichelbacher Alm:

Blumenwiesen, Wildbäche, Panoramablicke und eine gemütliche Einkehr – eine Wanderung zur Bichbacher Alm bietet Bergfreunden alles was das Herz begehrt. Die Wanderung startet direkt am Ortsanfang West in Lähn, in Richtung Lawinendamm dem leicht ansteigenden Forstweg Richtung Nordwesten folgen bis der gut markierten Alpenrosensteig einmündet. Auf diesem Steig durch schönes Wald- und Wiesengelände bis zum querenden Forstweg aufsteigen und an vorbei an herrlichen Wiesen und Bächen bis zur  Bichlbacher Alm wandern. Der Abstieg erfolgt am Steig über die "Rote Riepe" zum Ortsteil  "Rauthängerle" und am Panoramaweg zurück zum Ausgangspunkt.

Abfahrt:  7 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW.

Kosten: 10 Euro
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3-4 Stunden
Tourendaten: 500 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Parkplatz am Bahnhof in Lähn


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Tourbeschreibung Wanderung am Achensee:

Die schöne Wanderung beginnt am Ortsrand von Achenkirch am Ende des Achensees. Wir wollen am Westufer des Achensees bis nach Pertisau wandern. Vom Parkplatz gibt es einen Wegweiser nach Pertisau, danach folgen einige Abzweigungen bei Bauernhäusern und Wegweiser zur Seekarspitze. Der weitere Wanderweg führt teils auf einem schmalen Steig am Fuß der mächtigen Flanke von Seeberg- und Seekarspitze, deren Abstürze tief in den glasklaren Achensee eintauchen.
In zahlreichen steilen, kleinen Schluchten rinnt das Schmelzwasser von den hohen Bergen, deren Gipfel über 2000 m hoch sind und an der Westseite bis in den See reichen und nur wenig Platz lassen für den schön angelegten Steig. Ziel ist die bewirtschaftete Gaisalm, die idyllisch auf einer saftig grünen Wiese am Rand eines riesigen Schwemmkegels direkt am Seeufer liegt. Dort angelangt, machen wir eine
ca. 1 Std. Pause (direkt am See, gutes Essen).
Die zweite Hälfte des Weges ist ein eher gemütlicher Spaziergang, nur einige kurze, schmale Stellen gibt es zu passieren. Einen Höhenunterschied gibt es nicht, liegen ja beide Orte am gleichen See. Zurück nach Achenkirchen geht es mit dem Schiff (Kosten ca. 12 Euro) über den See. Bei schönem Wetter eine wunderschöne nicht allzu anstrengende Wanderung die man in ca. 3-4 Std. Stunden bewältigen kann. Erforderlich sind gute Bergschuhe, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Bei Regen besteht Rutschgefahr! Badesachen einpacken. Wir können gerne mal eine kleine Erfrischung in den Fluten nehmen.

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW

Kosten: 10 Euro (exklusive Schifffahrt)
Gehzeit: 5 Stunden
Tourendaten: 180 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Parkplatz Camping Achenkirch

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Tourbeschreibung Radlwanderung zum Ursprung der Isar:

 Bereits ausgebucht

 Wir treffen uns früh Morgens hoch motiviert in Feldkirchen am Sportplatz und verladen die Fahrräder auf einen Anhänger. Gemütlich geht dann die Fahrt in einem Kleinbus nach Mittenwald, wo unsere Tour startet und auch wieder endet.

Die Radtour beginnt zum Einfahren auf flachen Wegen ganz gemütlich in Mittenwald und führt uns auf einem asphaltierten Weg in das Karwendeltal. Am Anfang herrscht hier bei gutem Wetter etwas Betrieb, bis sich Wanderer und Radfahrer auf die verschiedenen Täler verteilt haben. In Scharnitz (Österreich) angekommen biegen wir links ab Richtung Hinterautal. Der erste und einzige Anstieg folgt und erfordert ein bisschen Kondition, hier heißt es kurz die Zähne zusammen beißen und ordentlich in die Pedale treten. Oben angekommen kannst du dich erstmal ausruhen. Aber keine Angst, es kann jeder bewältigen. Bergab lassen wir dann die Bikes ins Hinterautal rollen. Wir passieren dabei Futterstellen für Wildtiere und folgen der Kristall klaren Isar. Jetzt betrittst du eine andere Welt: Schroffe Felsen und Zinnen türmen sich rechts und links von dir auf, der Radweg verläuft entlang der Isar. Die Sommerweiden leuchten grün, immer wieder hörst du in der Ferne die Kuhglocken. Bänke und das Isarufer laden zur Rast ein, ohne Anstrengung legst du die nächsten Kilometer bis zu den Isarquellen zurück. Hier lohnt sich eine Pause und ein Spaziergang durch das leicht moosige und hügelige Gelände, in dem die zahlreichen Quellen aus dem Boden sprudeln. Die letzten Meter zur Kastenalm lassen sich gut bewältigen - in der Ferne locken kühle Getränke und eine deftige Brotzeit. Der Rückweg gestaltet sich komfortabler, es geht immer ein wenig bergab.

Erforderlich zur Teilnahme ist: Ein sonniges Gemüt, etwas Hilfsbereitschaft in Notfällen und ein gewartetes Bike mit guter Bereifung.  Der Transport der Fahrräder ist nicht gesondert versichert.

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit dem TSV Bus.

Kosten: 10 Euro
Radlzeit: ca. 5 Stunden

Streckenlänge: 43,6 km ⟷        

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Tourbeschreibung Wanderung zum Königshaus am Schachen:

Vom Wanderparkplatz (1008m) bei Schloss Elmau geht es auf dem Schachenweg, der Schotterstraße entlang des Elmauer Bachs hinauf zur Wettersteinalm 1464 m. Hinter der Wettersteinalm wird der Weg etwas steiler und führt entlang wuchtiger Felswände hinauf zum Schachentor 1872 m von hier hat man einen traumhaften Blick zum Königshaus. Auf den Aussichtspavillon hat man einen wunderbaren Ausblick. Vom Schachentor geht es dann hinüber zum Königshaus 1870 m. Dort Besichtigung mit Führung des Königshaus und den botanischen Alpengarten optional.

Der Abstieg vom Schachen auf den Königsweg vorbei am Schachensee zum Wanderparkplatz.

Mittelschwere Toru , die etwas Kondition und Trittsicherheit verlangt.
Einkehr auf der Tour: Wettersteinalm und Schachenhaus

Rucksack,Trinkflasche ca. 1,5 Ltr. kleine Brotzeit für Unterwegs, feste Wanderschuhe, Wanderstöcke, Wanderhose, Wanderjacke.

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW.

Kosten: 10 Euro (exklusive evt. Führungen)
Gehzeit: ca. 5-6 Stunden
Tourendaten: 900 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz beim Schloss Elmau

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Tourbeschreibung Wanderung zur Tiroler Hundalm-Eishöhle:

Vom Parkplatz Embach führt der Weg an einer Schranke (Schild „Hundsalm-Eishöhle“) vorbei auf eine Forststraße, die in bemerkenswert steilem Gelände über Serpentinen in knapp vier Kilometern bis zu einer Weggabelung ("Abzweigung Haaserboden, 1223 m") unterhalb der Buchackeralm führt. An dieser Gabelung folgt man dem Weiterweg rechts bis zur Alm, geht an ihr vorbei und in einer langgestreckten Rechtskurve hinauf zum Daxnerkreuz neben dem so genannten "Adlerhorst". Hier folgt man der Beschilderung zur Hundsalm-Eishöhle und wandert auf dem Wiesenpfad links, über einen Zaunüberstieg hinweg, in leichtem Auf- und Ab. Der Pfad mündet schließlich in einen schmalen Wanderweg, welcher zur Hundsalmeishöhle führt.

Abstieg: Wie Aufstieg.

Charakter / Schwierigkeit: Der Weg zur Hundsalm-Eishöhle ist technisch völlig unschwierig, zieht sich aber gewaltig. Im Sommer ist der lange Forststraßenabschnitt durch die Bäume noch angenehm kühl, zwischen Buchackeralm und Adlerhorst ist der Weg dann völlig schattenlos. Besonders schön ist der letzte Wegabschnitt zwischen Adlerhorst und Eishöhle. Auf den Höhenzügen der Hundsalm durchquert man blumenreiche Wiesen, tälchenartige Almen und passiert dabei mehrere Höhlenruinen, also eingestürzte alte Höhlen, am Wegesrand

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW

Kosten: 10 Euro
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 2 Stunden
Tourendaten: 910 Höhenmeter, Distanz: ca. 6,5 km (einfach)

 

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Tourbeschreibung Wanderung zum Ebnerjoch am Achensee:

Am Wanderparkplatz Eben überqueren wir die Hauptstraße. Auf der gegenüberliegenden Seite der Fahrbahn beginnt der Aufstiegsweg zum Ebner Joch. Wir folgen ein kurzes Stück dem breiten Forstweg und biegen nach wenigen Minuten rechts in den Pfad zur Astenau-Alpe ein. Nun spazieren wir über einen schmalen Pfad in lichten Bergwald hinein. Der Wald wir von einer Geröllrinne unterbrochen, die es zu überqueren gilt. Von hier hat man erstmals schöne Ausblicke auf das Inntal sowie das auf das Kellerjoch.
Nach der Schneise wandern wir wieder in den Bergwald hinein. Der Pfad schlängelt sich nun zügig den bewaldeten Hang empor. Nach knapp 1 ¼ Stunden Gehzeit treten wir aus dem Wald heraus. Vor uns liegt nun die Astenau-Alpe mit ihrer kleinen Kapelle, sowie der latschenbewachsene Gipfelaufbau des Ebner Jochs. Wir passieren die Almwirtschaft und treffen kurz darauf auf einen Wegweiser. Hier halten wir uns links und betreten nun die Latschengasse, der wir bis zum Gipfel des Ebner Jochs folgen werden.
Nach kurzer Zeit können wir erstmals einen Blick hinunter zum Achensee werfen. Ein weiterer Wegweiser wird links liegen gelassen. Wir wandern geradeaus weiter und queren den Gipfelhang. Zu guter Letzt steigen wir in Serpentinen hinauf zum Gipfelkreuz des Ebner Jochs (1957 m). Vom höchsten Punkt genießen wir einen unverstellten und wunderbaren Ausblick auf das Karwendel, den Achensee, das Rofan und über das Inntal zu den Hohen Tauern und den Zillertaler Alpen.

Abstieg: Wie Aufstieg.

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW.

Kosten: 10 Euro
Gehzeit: ca. 5-6 Stunden
Tourendaten: 1000 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei Eben

 

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Tourbeschreibung Wanderung auf den Längenberg:

Die Wanderung beginnt am letzten Parkplatz im Tal bei Arzbach. Von dort geht gleich ziemlich steil einen Forstweg bergauf. Nach ca. 45 Minuten geht es li. zur Kirchsteinhütte. Heute jedoch laufen wir weiter und nach nur wenigen Minuten wird man mit einem wahnsinnig schönen Bergpanorama belohnt. Das „Vordere Längental“  liegt vor einem und es sieht aus wie eine kleine eigene Welt, umringt von den Hängen des Braunecks und der Benediktenwand. Einfach herrlich! Wir gehen nun in absoluter Stille durch das abgelegene Tal, überqueren einen verschneiten Bach und steigen dann eine ganzes Stück durch den Wald auf einem Waldweg hoch zum Längenberg auf 1.244 Meter Höhe. Dort oben am Gipfelkreuz hat man einen herrlichen Blick auf Brauneck und kann vielleicht sogar dort Gämsen sehen. Kurz unterhalb des Gipfels steht eine Alm die nur im Sommer betrieben wird, dort werden wir unsere eigene Brotzeit verspeisen oder leckeren Käse und Milch kaufen. Danach geht es über den Gipfelhang nach unten in einen urtümlichen Wald mit vielen Findlingen und verschlungenen Wegen ab ins Tal. Unten angekommen öffnet sich das Gelände und nach einen abenteuerlichen Überquerung des wilden Arzbach steht man am Ende des „Hinteren Längentals“. Vorbei an der Enzianhütte, Längentalalm, Haubauernalm geht es auf einem sehr ebenen Weg zur Kirchsteinhütte. Dort können wir auf Kaffee und Kuchen einkehren (Kleiderwechsel). Nach einer kurzen Pause geht es zur Abzweigung Kirchsteinhütte/Längental und den bereits bekannt Weg am Arzbach entlang zum Ausgangspunkt.

Abfahrt:  7 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW.

Kosten: 10 Euro
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 2 Stunden.
Tourendaten: 474 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Parkplatz 770 m

Längenberg 1.244 m

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Fragen u/o Anmeldung:
Tel.: 089-9036460  Bürozeiten: Mo. von 8:00 Uhr-12:00 Uhr und Do. von 9:00 Uhr-12:00 Uhr
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